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Über Steinbrenner Schneidtechnik

Die Steinbrenner GmbH in Insingen (Mittelfranken) hat sich von einem traditionsreichen Familienunternehmen zu einem spezialisierten Fertigungspartner für Schneidtechnik, Weiterbearbeitung und Schweißbaugruppen entwickelt. Seit dem Einstieg in die Schneidtechnik im Jahr 1991 wurde dieser Bereich konsequent ausgebaut und durch Investitionen in Maschinen, Lagerhaltung und Fertigungsprozesse Schritt für Schritt weiterentwickelt. Heute steht Steinbrenner Schneidtechnik für präzise Zuschnitte, passgenaue Weiterbearbeitung und komplette Baugruppen aus einer abgestimmten Fertigungskette. Dabei verbinden wir gewachsene Erfahrung mit moderner Technik und klaren Qualitätsstandards.
Luftaufnahme eines großen Industriegebäudes mit Solarpaneelen auf dem Dach, umgeben von grünen Feldern.
1904
Firmengründung in Insingen
Mann in Arbeitskleidung blickt auf eine funkensprühende Laserschneidmaschine.
1991
Einstieg in die Schneidtechnik

Vom Handwerksbetrieb zum modernen Fertigungspartner

Für unsere Kunden bedeutet diese Entwicklung vor allem eines: ein verlässlicher Partner mit gewachsenen Strukturen, klaren Prozessen und moderner Fertigung. Statt nur einzelne Arbeitsschritte auszuführen, können wir mehrere Leistungen in einer abgestimmten Prozesskette für Sie übernehmen. Das reduziert Schnittstellen, vereinfacht Abstimmungen und schafft mehr Sicherheit bei Qualität, Terminen und technischer Umsetzbarkeit. Gerade bei anspruchsvollen Bauteilen und Baugruppen ist das ein Vorteil, der im Tagesgeschäft spürbar wird.
Blick in die große Werkhalle der Firma Steinbrenner Schneidtechnik in Insingen.

1904

Gründung des Unternehmens Steinbrenner als Flaschnerei in Insingen, Mittelfranken.

1950er Jahre

Weiterentwicklung und Ausbau des Unternehmens zum führenden Landmaschinenhändler in der Region.

1990er Jahre

Einstieg in die Schneidtechnik mit der ersten autogenen Brennschneidanlage. Erweiterung des Maschinenparks um eine CNC-Brennschneidmaschine mit Autogen- und Plasmaschneidbrennern.

2000er Jahre

Einstieg in das Wasserstrahlschneiden und Kauf der ersten reinen Plasmaschneidmaschine.

2010er Jahre

Neubau Firmengebäude und Erweiterung von Kapazitäten und Maschinenpark: CNC-Abkantpresse, hochmoderne Plasmaschneidanlagen, Laserschneidanlage und moderne Autogentechnik ermöglichen seither eine enorme Fertigungstiefe.

2020er Jahre

Steinbrenner Schneidtechnik wird in vierter Generation geführt und setzt auf kontinuierliche technische Weiterentwicklung: Optimierung Materiallager durch einen Stopa-Blechturm, neue Autogenanlage und Integration einer Cobot-Schweißzelle. Letztere erweitert die Kapazitäten und Präzision in der Schweißtechnik deutlich.

Einblicke in unsere Fertigung

Bilder aus unserem Arbeitsalltag zeigen Steinbrenner Schneidtechnik so, wie unsere Kunden uns erleben: als gewachsenen Fertigungsbetrieb mit moderner Technik, erfahrenen Mitarbeitenden und klaren Abläufen.
Ein Metallteil ist mit Schraubzwingen auf einem Schweißtisch befestigt.
Schwarze Cobot WeldSpace 4.0 Schweißmaschine mit Roboterarm und drehbarer Platte in einer Werkstatt.
Ein Schweißer mit Schutzhelm und -kleidung schweißt Metall, Funken fliegen.
Nahaufnahme der Beschriftung "TRUMPF TruLaser 1030" auf einer weißen Maschine.
Laser schneidet Metallplatte mit Funkenregen. Maschine trägt TRUMPF-Logo.
Metallteile liegen auf einem Gitterrost eine Sandstrahlanlage.
Plasmaschneider schneidet mit Funkenflug ein Muster aus einer dunklen Metallplatte.
Lächelnder Mann in blauer Arbeitskleidung und Kappe bedient eine Biegemaschine in einer Werkstatt.

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Senden Sie uns Ihre Anfrage direkt mit Zeichnung oder technischen Unterlagen. Wir prüfen Machbarkeit, Material und Fertigungsweg und erstellen Ihnen innerhalb von 48 Stunden ein passendes Angebot.
Johannes Steinbrenner
Geschäftsführer & Vertrieb